Bild vom Ausstellungsbesuch mit zwei Frauen

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Mit jeder Mahlzeit verändern wir die Welt. Ob wir wollen oder nicht. Bewusst oder unbewusst. In unserer Erlebnisausstellung „Wir essen die Welt“ in der Stadtbibliothek Innsbruck haben wir versucht dem Ursprung unserer Lebensmittel nachzugehen und haben dazu eine Weltreise der anderen Art vorbereitet.

Im Durchschnitt essen wir drei Mahlzeiten am Tag. Manchmal weniger, manchmal mehr. Dazwischen noch kleine Snacks und viele unterschiedliche Getränke. Doch wer macht sich bei diesen Speisen Gedanken darüber, woher die Lebensmittel kommen, welche Reise sie hinter sich haben und welche Auswirkungen ihr Konsum hat?

Fakt ist, dass jedes große Mahl und jeder noch so kleine Imbiss die Welt und die Situation für die Menschen, die in den Herkunftsländern leben und an der Herstellung beteiligt sind, verändern.

Leider hat uns COVID-19 einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Ausstellung musste kurz nach der Eröffnung wieder geschlossen werden. Doch wir haben die Ärmel hochgekrempelt und in kurzer Zeit ein Online-Alternativangebot erstellt. Durch die Digitalisierung der Führungen konnten auch Besucher*innen außerhalb von Innsbruck oder Risikogruppen die Ausstellung kennenlernen. 500 Personen besuchten die Ausstellung vor Ort und nochmals 474 nahmen an unserem Online-Programm teil. Zudem gab es sieben Rahmenprogrammveranstaltungen mit 378 Teilnehmenden.​ Einer der Vorträge kann hier nachgeschaut werden.

Trotz der schwierigen Umstände wurde die Ausstellung ein voller Erfolg. Wir möchten uns noch mal bei unseren Kooperationspartner*innen, bei allen freiwilligen Helfer*innen und natürlich bei allen Besucher*innen bedanken. Ich seid die BESTEN!

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Kontakt

Kirsi Madersbacher


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